Hier findet Ihr empfehlenswerte Bücher, die in keinem Schrank fehlen sollten. Diese setzen sich nicht nur in punkto Diät mit dem Dicksein auseinander – unter anderem. Und oft handelt es sich bei diesen Büchern um solche rund ums Thema Partnersuche.
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 | | | Angela Vo� | | Das Biest in mir | | Der Verstand hat längst entschieden: Dieser nette und freundliche Mann ist gut für Sie. Er kommt immer pünktlich, nimmt Ihnen den Mantel ab und zahlt im Restaurant die Rechnung. Aber irgend ein innerer Schweinehund sabotiert hinterhältig die Beziehung, verpatzt das Versöhnungsessen, lässt den Seitensprung mit dem verwegenen Büro-Casanova so unwiderstehlich erscheinen...- Trauen Sie sich! Werfen Sie die Rosen ihres langweiligen Verehrers entschlossen in den Mülleimer und suchen Sie sich einen Mann, der Sie wirklich herausfordert - und wenn es nur für ein paar Nächte ist! | | mehr... |
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 | | | Eric Hegmann | | Dating Regeln - So finden und fesseln Sie die gro�e Liebe | | Herzklopfen, feuchte Hände, ein Knoten im Gehirn und die Augen wie gebannt aufs Telefon gerichtet - so erleben viele die erste Zeit zu zweit. Die Aufregung ist begründet, denn während der fünf Phasen des Kennenlernens entscheidet sich, ob mehr daraus wird - vielleicht sogar eine Partnerschaft? Wer die Spielregeln des Dating kennt, kann Amors Pfeil in die gewünschte Bahn lenken und die immergleichen, typischen Fehler vermeiden. | | mehr... |
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 | | | George L. Hersey | | Verführung nach Ma� | | Unsere Welt ist voll von Bildern makelloser Körper. Tagtäglich bombardieren uns Werbung und Medien mit Varianten des immer gleichen Schönheitstyps. Doch woher kommt eigentlich unsere Vorstellung vom perfekten Körper? Warum finden wir schöne Menschen schön? Warum lassen wir uns von Schönheit bestechen? George L. Herseys geistreiche Spurensuche führt uns mit einer Fülle überraschender Bildbeispiele durch zwei Jahrtausende der Kunst und des Begehrens - von der Medici-Venus bis zu Batman, von den biologischen Ursprüngen bis zu den politischen Abgründen des Ideals vom perfekten Körper. | | mehr... |
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 | | | Udo Pollmer | | Prost Mahlzeit. Krank durch gesunde Ernährung. | | Künstlicher Sü�stoff macht dick, Light-Produkte nützen in erster Linie den Herstellerfirmen, Kochsalz und Cholesterin ruinieren keineswegs die Gesundheit, Vollwertkost begünstigt Darmerkrankungen - Thesen, mit denen sich die Autoren in ihrem Buch auseinandersetzen. Sie fordern den Leser auf, seine Ernährungsgewohnheiten zu überdenken, seine Mahlzeiten zu genie�en, die Nahrungsaufnahme als Lustgewinn zu betrachten."Mit seinen drei Mitautorinnen zieht Udo Pollmer, das enfant terrible der Ernährungsszene, Bilanz über einige Jahrzehnte Empfehlungen für gesunde Ernährung. | | mehr... |
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 | | | Michele Didou-Manent | | Dick oder dünn? Körperkult im Wandel der Zeit. | | "Bin ich zu dick? Bin ich zu dünn?" - diese Frage nimmt bei vielen Menschen einen hohen Stellenwert ein. Hier ist ein Buch, das die Relativität von Schönheitsidealen in der historischen Perspektive zeigt. Mit witzigen Beispielen schildert ein Team von Fachleuten die Versuche der Menschen, sich den jeweiligen Idealvorstellungen anzunähern und beantwortet die Frage: "Wie befreie ich mich von dem Zwang zum Körperkult?" Denn wer erst einmal wei�, da� Schlanksein durchaus auch als hä�lich gelten konnte, hat schon den ersten Schritt in die Freiheit getan. | | mehr... |
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 | | | Ursula Nuber | | Schöner werden wir morgen. Eine Ermunterung, so zu bleiben, wie wir sind | | Genug versucht, genug gelitten! Nach all den Therapien will die Seele endlich mal verschnaufen, und eigentlich haben wir auch die ewigen Diäten satt. Die erlösende Aufforderung, gute Vorsätze über Bord zu werfen und sich mit den eigenen Schwächen zu versöhnen. Diät abgebrochen! Nur vor dem Fernseher gesessen! Aus der Haut gefahren! Sie fassen neue Vorsätze und geloben Besserung? Geben Sie's auf! Die "Veränderungsprediger" wollen uns nur weismachen, wir könnten alle unsere Fehler und Schwächen "wegtherapieren". Aber nicht alles, was wir ändern möchten, kann geändert werden. Und so manches, was uns stört, macht uns erst liebenswert. Deshalb: Was soll das schlechte Gewissen? Seien Sie doch einfach weniger streng mit sich selbst: Jetzt wird gelebt. | | mehr... |
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 | | | Marianne Sägebrecht | | Meine �berlebenssuppen. Geschichten und Rezepte. | | Marianne Sägebrecht lädt uns mit ihrem neuen Buch ein auf eine Reise in die geheimnisvolle Welt der Kräuter und Essenzen und stellt für jeden Monat eine spezielle �berlebens-Suppe vor. Die beliebte Schauspielerin erzählt Episoden aus ihrem Leben, plaudert aus dem Nähkästchen ihrer Film-Erfahrungen und streut - schlie�lich ist dies ein Buch mit praktischem Hintergrund - Tipps für Schönheit und Wohlbefinden aus dem Kräutergarten ein. | | mehr... |
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 | | | Karen Duve | | Dies ist kein Liebeslied | | Eine junge Frau ist auf dem Weg nach London, um eine unerwiderte Jugendliebe ein letztes Mal zu treffen. Im Gepäck hat sie sechs Kassetten, die von sechs Jungen für sie aufgenommen wurden. Ein mi�glückter Liebesversuch pro Kassette. Und sie erinnert sich: an Tellerauge, ihren Sandkastenfreund, an ihre Zeit als grö�tes und dickstes Kind der Klasse und das Froschhospital. An die Demütigungen in der Schule, das qualvolle Familienleben mit dem Nichts von... | | mehr... |
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 | | | Herlinde Koelbl | | Starke Frauen | | "Starke Frauen", wer denkt da nicht schnell an Karrierefrauen, Ellenbogenweiber oder Spitzensportlerinnen? Weit gefehlt! Es geht um dicke Frauen, um mollige, um pfundige und dazu noch um sehr, sehr mutige Frauen. Denn wer sich derart einer wunderbar sensibel geführten und im wahrsten Sinne hautnahen Kamera hingibt, nackt, ungeschützt, vertrauensvoll, gleichzeitig stolz und selbstbewusst, der ist wohl wirklich im Einklang mit sich selbst.
Im Mittelpunkt der fotografischen Arbeiten Herlinde Koelbls steht der Mensch. In diesem Bildband sind es Frauen, "starke Frauen" im wahrsten Sinne des Wortes. Mit ihren Bildern wendet sich die Fotografin gegen die vorherrschende Sicht, da� Frauen nur als Nymphen oder androgyne Wesen schön seien. Die dreizehn Porträtierten zeigt sie als Persönlichkeiten, in denen Leib und Seele eine überzeugende Einheit bilden. | | mehr... |
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 | | | Mary Spillane | | Rundum schön. Attraktiv in gro�en Grö�en. Color Me Beautiful. | | Die Kleidergrö�e sollte keine Frau daran hindern, attraktiv auszusehen und sich auch so zu fühlen. Kleidung zu finden, die gleichzeitig perfekt sitzt und der Figur schmeichelt, kann jedoch für die füllige Figur zu Problem werden. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie
- den vorteilhaftesten Stil und die schmeichelndsten Stoffe für Ihre
Körperform finden
- die ihrem Haar- und Hautton entsprechenden Farben auswählen
- die Problemzonen Ihres Körpers kaschieren und gleichzeitig seine
Pluspunkte betonen können
- beim Kauf von Jacken, Hosen, Röcken und Kleidern die perfekte
PaÃ?form erzielen
- Ihre Persönlichkeit durch Ihre Garderobe ausdrücken
- Ihre Körperproportionen durch den richtigen Einsatz von Farbe
ausgleichen
- Accessoires tragen, die zu IhrerKörperform und Grö�e passen
- Ihr Körpergefühl und Ihr Selbstbewu�tsein steigern
- Mit einfachen Make-up-Techniken Ihre natürliche Schönheit betonen
- Fehlkäufe vermeiden | | mehr... |
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 | | | Horst Werner | | Mollig. | | Fotoband mit 141 Seiten, anscheinend aber enttäuschendem Inhalt | | mehr... |
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 | | | Renate Göckel | | Warte nicht auf schlanke Zeiten. Ein Buch für starke Frauen. | | Keine Beschreibung verfügbar | | mehr... |
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 | | | Verena C. Harksen | | Das Glück ist mollig | | Dodo, eine lebenslustige Versicherungsangestellte, sieht gar nicht ein, dass sie sich zur Bohnenstange hungern soll, um glücklich zu sein. Zur Bereicherung ihres Single-Daseins adoptiert sie eine liebenswerte Basset-Hündin. Dadurch kommt es zu unerwarteten Turbulenzen, die Dodo mit viel Humor meistert. | | mehr... |
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 | | | Christine Neubauer | | Die Vollweib- Diät. Mein Weg zur Wohlfühl- Figur. | | Etwa eine Million Frauen in Deutschland leiden unter Essstörungen, und das nicht zuletzt, weil sie von einem brutalen Schönheitsbild dort hinein getrieben werden. Christine Neubauer ruft zu einem neuen Verständnis von Abnehmen und Figur auf: Essen muss weiter Freude bereiten, die eigene Figur ist die, in der ich mich wohlfühle, und nicht die der Models. Christine Neubauer hat aus diesem Ansatz ein einzigartiges Diät- und Lebenshilfebuch gemacht. | | mehr... |
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 | | | Gudrun Reher | | Megaperlen - von der Lebenslust der pfundigen Frauen | | Megaperlen, das sind zwölf Geschichten von Frauen aus allen Schichten des Lebens. In Interviews geben sie einen Einblick in Ihr Leben, erzählen von vergeblichen Diätversuchen, vom Kampf um Selbstakzeptanz und die Akzeptanz anderer und wie sie gelernt haben, sich mit ihrem Körper zu arrangieren.
Die Autorin schafft es, mit diesem Buch zu zeigen, dass viele Menschen die gleichen Probleme, Ã?ngste und Sorgen haben. Man kann sich stellenweise regelrecht mit den Megaperlen identifizieren. Gleichzeitig schafft das Buch aber auch die Gratwanderung nicht alle Dicken in eine Schublade zu stecken, da es neben den meist gleichen Problemen auch die Einzigartigkeit jeder Megaperle beschreibt.
Zu Gudrun Rehers Megaperlen gehören übrigens neben den Frauen â??von nebenanâ?? auch Prominente wie die österreichische Sängerin Stefanie Werger und der eine Teil des Duos â??Queen Beeâ??, Edda Schnittgard und skurrile Frauen wie Molly Luft, die ihrer Selbstbeschreibung nach die dickste Hure Deutschlands ist und besonders auf das Verhältnis des männlichen Geschlechts zu molligen Frauen eingeht. | | mehr... |
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 | | | Gisela Enders | | Dick das Leben leben - ein Buch für Frauen, die Frieden mit ihrem Körper schlie�en wollen | | In Ihrem Buch spricht sich Gisela Enders auf 216 Seiten für die Akzeptanz dicker Menschen aus und ermuntert diese zum "dicken Leben hier und jetzt".
Die Tücken der Diäten werden ausführlich erklärt und es wird nachgewiesen, dass ein Leben im dicken Körper einem eine höhere Lebenserwartung und mehr Gesundheit bescheren kann, als ein ständiger Kampf gegen die eigene Statur. Zumal Diäten aufgrund des Jojo-Effektes nicht funktionieren, sondern stattdessen zu einer weiteren Gewichtszunahme aktiv beitragen.
Die Autorin geht ein auf den Stress, den dicke Menschen haben und den sie selbst oft aktiv oder unbewu�t noch verstärken. Diskriminierungen gegen dicke Menschen, die oft verneint werden oder gar mit Tabus belegt sind, formuliert sie ungeschminkt und offen. | | mehr... |
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