„Dreieich“ (Pseudonym)
Angesichts des weltweiten Flugverkehrs und den Bootsflüchtlingen die regelmäßig Italien oder Spanien erreichen , ist das ja nicht ausgeschlossen .
Ist das Flughafenpersonal in der Lage einen eingereisten Ebola-Kranken zu erkennen ?
So wie es aussieht , ist die Lage in Westafrika außer Kontrolle .
„Neckar-Odenwald-Kreis“ (Pseudonym)
Na, dan sind wir ja wirklich demnächst nur noch 3 Milliarden.
„Dreieich“ (Pseudonym)
Haben wir jetzt einen Ebola-Fall in Berlin ?
nein, war ein Fehlalarm..... ist hier gerade in den Nachrichten erwähnt....
aber besser prüfen als anders.....
„Senden“ (Pseudonym)
"Eine Ansteckung mit Ebola setzt voraus, dass die Menschen mit infizierten Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen. Dies sei für einen durchschnittlichen Touristen sehr unwahrscheinlich, so die ECDC. Bei Alltagssituationen, etwa beim Schwimmen in einem Pool, beim Austausch von Geld oder in einem Lebensmittelladen, bestehe keine Ansteckungsgefahr."
Die Hauptproblematik besteht darin, dass die Menschen sich in den Ländern, in denen sich der Ebola-Virus hauptsächlich verbreitet, wenig bis gar keine medizinische Hilfe suchen. Der Medizinmann im afrikanischen Dorf kann eben nicht alles bekämpfen. Und da Ebola bei Männern, die den Virus überstanden haben, noch ca. 6 Wochen in den Spermien weitergegeben werden kann, wäre auch hier die Verwendung von Kondomen sinnvoll, allerdings nicht bzw. nur sehr schwer umsetzbar in den betroffenen Gegenden.
So lange Du keinen intensiven Körperkontakt mit Austausch von Körperflüssigkeiten mit Erkrankten suchst oder nicht gut durchgegartes Fleisch von Tieren isst, die den Virus in sich getragen haben, dürfte Dir eigentlich nichts passieren. Der durchschnittliche Europäer würde bei den ersten Anzeichen von Ebola sowieso zum Arzt gehen und dann entsprechend behandelt werden.
„Wetteraukreis“ (Pseudonym)
nur zur info. auch schweiß ist körperflüssigkeit. es reicht also doch ein händedruck wenn er schwitzige hände hat. oder eine türklinke mit den händen angefasst hat. usw.
„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)
Es gibt weder eine Impfung noch ein wirkungsvolles Medikament gegen den Erreger.
Es gibt weder Medikamente noch eine Impfung, die das tödliche Virus in Schach halten könnte.
Isolieren, Quarantänie, austoben lassen
Es ist nicht anzunehmen, dass Ebola in Afrika so eingedämmt werden kann, dass es sich nicht auch ausserhalb von Afrika ausbreiten kann - zumindest ist das Robert-Koch-Institut in Alarmbereitschaft.
„Rheinbach“ (Pseudonym)
Ebola hat eine relativ niedrige Übertragungsrate. Daß es in Afrika zu solch einem Ausbruch kommt, ist auf Unwissen, Armut und katastrophale Hygiene zurück zuführen. Gefährlich wird es, wenn das Virus mutiert und andere Übertragungswege wie z.B. die Tröpfcheninfektion der Grippeviren findet. Dann könnte es ähnlich werden wie beim Pestausbruch 1342 in Europa. Nach der ersten Welle war ein Drittel der Bevölkerung tot, große Gebiete entvölkert und die Entwicklung wurde völlig verändert.
„Pulheim“ (Pseudonym)
ich glaub das ist alles nur wieder ANgstmacherei.....denen sind doch einfach nur die Lebensmittelskandale ausgegangen!
@Kittykatze, gegen die meisten Bakterien kann man was tun, gegen viele Viruserkrankungen kann man impfen, auch gegen AIDS hat man mittlerweile Möglichkeiten des Eingreifens...aber dieser Virus ist schon seeeehr fies, wir sollten uns nicht in Sicherheit wiegen. Ebola ist immer mal wieder in den Schlagzeilen, leider nicht nur im Sommerloch. Es werden aber wohl nur dann genügend Gelder für die Forschung freigegeben, wenn die westliche Welt in genügendem Maße angegriffen ist. Wenn es eigentlich schon zu spät ist, wie bei AIDS. Das war nämlich auch schon etliche Jahre bekannt, bevor es in den reichen Ländern Anfang der 80er Jahre publik gemacht wurde, und Forscher darauf gezielt angesetzt wurden.
„Neckar-Odenwald-Kreis“ (Pseudonym)
Zitat
"Eine Ansteckung mit Ebola setzt voraus, dass die Menschen mit infizierten Körperflüssigkeiten in Kontakt kommen. Dies sei für einen durchschnittlichen Touristen sehr unwahrscheinlich, so die ECDC. Bei Alltagssituationen, etwa beim Schwimmen in einem Pool, beim Austausch von Geld oder in einem Lebensmittelladen, bestehe keine Ansteckungsgefahr."
Aha, Prostitution ist da noch nicht erfunden?
Schwein gehabt.
„Odenwaldkreis“ (Pseudonym)
Ebola ist eigentlich ein recht primitiver Keim der kaum an den Menschen adaptiert ist. Kein halbwegs vernünftiger Keim tötet die Mehrzahl der befallenen Wirte in kurzer Zeit. So kann er sich kaum grossartig verbreiten. Ein "cooler" Keim 2.0 ist Aids der jahrelang schlummern kann bis er ausbricht aber dabei die ganze Zeit verbreitet werden kann. Oder Polio, der löst nur bei 2% der Bevölkerung eine Krankheit aus, die restlichen Befallenen verteilen aber schön den Keim weiter ohne etwas zu merken.
Wenn Ebola nicht mutiert und/oder unser komplettes Sozial- und Gesundheitssystem zusammenbricht, dürfte er hier kaum ein Bein reinkriegen...
„Dreieich“ (Pseudonym)
Ich hoffe du hast Recht .
„Senden“ (Pseudonym)
Da find ich einige Bakterien Arten "cooler" zB die Pest ... Aus rein wissenschaftlicher Sicht eine Erfolgsgeschichte - ok, aus menschlicher wohl weniger.
„Groß-Umstadt“ (Pseudonym)
Niram ich denke du irrst dich. Krankheiten, die nur über Körperflüssigkeiten übertragen werden können, können nur durch bestimmte Körperflüssigkeiten übertragen werden: Muttermilch, Sperma, Vaginalsekret und Blut. Und diese Flüssigkeit muss dann auf ganz bestimmte Weise in deinen Körper gelangen. Hier mal über HIV, das auch nur über Körperflüssigkeiten übertragen werden kann: (Quelle: http://www.aids-info.ch/index.php?page=455)
"HIV kann in verschiedenen Körperflüssigkeiten und Gewebe bei einer Person, die mit HIV lebt gefunden werden. Es ist allerdings wichtig zu verstehen, dass HIV in kleinen Mengen in einer Körperflüssigkeit oder Gewebe noch nicht bedeutet, dass HIV durch diese Körperflüssigkeit übertragen werden kann. Nur spezifische Flüssigkeiten (Blut, Samenflüssigkeit Vaginalflüssigkeit, Muttermilch) von einer HIV-infizierten Person übertragen das Virus. Diese spezifischen Körperflüssigkeiten müssen in Kontakt kommen mit einer Schleimhaut oder verletzter Haut oder direkt ins Blut gelangen (von einer Nadel oder Spritze), damit eine Übertragung geschehen kann."
„Celle“ (Pseudonym)
@ "<<Hauptstadtfrau>>"
Harter Tobak! Liest sich so, als würdest Du immer noch ganz oben auf der AIDS-Hysteriewelle schwimmen...wie oft allein 'Körperflüssigkeiten' in Deinen Kommentar zu (er)lesen ist...Tz,tz,tz!
@ niram
Zitat:
Und diese Flüssigkeit muss dann auf ganz bestimmte Weise in deinen Körper gelangen.
-Zitat ende-
Du arme Frau! Was haben die mit Dir vor? Klinke Dich hier schleunigst aus...schließe die Tür...lass die Rollläden runter...wechsel Deinen Wohnsitz...lauf um Dein Leben......;-)
„Kulmbach“ (Pseudonym)
Also ich finde Hauptstadtfrau überhaupt nicht hysterisch, sondern sachlich und informativ. Genau wie auch schon der Beitrag von Venusdelta.
Solche Beiträge sind gut, um Ängste durch Halbwissen abzubauen.
„Celle“ (Pseudonym)
@ b-garfield
Die sachlichen und informativen Inhalte im Kommentar von Hauptstadtfrau , werden bereits seit Jahrzehnten, genau so wieder und immer wieder durchgekaut präsentiert, dass es mittlerweile für jeden selbstständig denkenden Menschen nicht mehr zu goutieren ist. Es sei denn, man ist bereit alles so zu fressen, wie es einen vorgesetzt wird. Fehlerhaft, destruktiv, belanglos und daher verzichtbar.
„Kulmbach“ (Pseudonym)
Tja, aber es gibt nun mal genug Menschen, die da noch nicht (richtig) Bescheid wissen.
Es kann/ist nicht jeder Mensch so toll wie du sein.
Dieses Wissen kann deshalb nicht oft genug verbreitet werden!
Allwissende mögen diesen Thread gerne ignorieren.
„Celle“ (Pseudonym)
@ b-garfield
Danke Deiner Komplimente. Die waren mir bereits bekannt.
Alles andere sollte nochmals recherchiert werden. Der Wahrheit und den Tatsachen wegen.
Muss aber nicht. Ist nur 'n Ratschlag von mir...wenn ich dies mir mal so erlauben darf...;-)
Bei den ganzen Beiträgen, die das auch etwas verharmlosen, würde mich mal interessieren, warum! die einreisenden ärzte und helfer, im ganzkörperkondom rumlaufen, inkl. gesichtsmaske und atemschutz.
Jede Fachkraft, die dort hin fliegt, bereitet sich extrem vor, gerade der eigenschutz.
Wenn das alles so verharmosend wäre, warum treiben die so einen aufwand? show? angst machen?
Ich lese viel in div. beiträgen, wie Infektionen doch sehr milde dargestellt werden, ich würde über diese brücke nicht gehen, und wenn man an die geflügelpest, schweinegrippe, u.s.w denkt, bruder leichtsinn hat einige schwer angeschlagen. sag nur thema grippe, hier schon extrem verquatscht.
Egal wie es hier gefachsimpelt wird, vorsicht und achtsamkeit, vorallem vorsorge ist oberstes gebot. oder glaubt ihr etwa, das das meer und die grenzen viren abhalten, nur weil es europa ist?
es gibt vom komiker -nuhr- ein nettes teilchen im shop, vielleicht mal ein anlass..... :-D
das war böse, gell...
„Kulmbach“ (Pseudonym)
@Happy New Year
Vielleicht haben wir auch etwas aneinander vorbei geschrieben. Meine Antwort bezog sich eigentlich auf das Thema Aids und weniger auf Ebola.
mea culpa
„Celle“ (Pseudonym)
@ b-garfield
Oh, es geht mal wieder um die Lustseuche. HIV und Aids.
Die Immunschwäche Aids lässt sich nicht bezweifeln. Anders sieht es bei dem HI-Virus aus.
Denn das HI-Virus konnte bis zum heutigen Tage nicht isoliert werden. Dieses Virus ist bisher in keinen Hochsicherheitslabor der Welt gesichtet worden. Daher konnte auch das Genom des Virus bis zum heutigen Tag nicht ausgelesen werden. Es gibt also keinen Nachweis darüber, ob das HI-Virus überhaupt die Ursache von Aids ist. Die namhaften Virologen bleiben weiter auf der Suche nach einen Phantom und Monsieur Luc Montagnier und Mister Robert Gallo, haben die letzten Jahrzehnten damit verbracht, sich vor internationalen Gerichten um das Copyright zur Entdeckung des HI-Virus zu streiten. Nobelpreis scheint vorerst nicht gesichert zu sein.
Frau Eleni Papadopolous, die in Down Under das Hochsicherheitslabor in Perth leitet, gab erst vor kurzen folgendes Statement ab: "Ich suche seit Jahrzehnten nach dem Virus und habe bis heute keine einzige Kopie des Virus vor Augen bekommen."
Der kannadische Dokumentarfilmer Brent W. Leung, hat eine abendfüllende Dokumentation zum Thema geschaffen, für die er 2,5 Jahre über den gesamten Globus gereist ist, um die namhaftesten Virologen und Mediziner zum Thema zu interviewen. Die detailliert recherchierten Daten und Fakten, geben einen guten Eindruck zum aktuellen Stand der Forschung und zeigen darüberhinaus die besonderen Aspekte politischer Interessen und den wirtschaftlichen Interessen der global agierenden Pharmakonzerne auf.
http://www.youtube.com/watch?v=koR1W74bTvQ
„Groß-Umstadt“ (Pseudonym)
Happy New Year, tut mir leid bitte erklär mal, was du uns damit sagen wolltest. Einerseits knallst du niram vor den Kopf, sie sei hysterische Verschwoerungstheoretikerin fern der Realität. Mir aber, die ich dasselbe nur sachlich und konstruktiv auf nirams Beitrag schrieb, wirfst du vor, falsches Zeug zu verbreiten??? Da bin ich mal gespannt, falls du außer Stänkern auch was Inhaltliches beitragen kannst, was das genau wäre.