„Troisdorf“ (Pseudonym)
Hier wird Brokdorf umzingelt. Was ist bei Euch los und geht ihr hin?
Warum? Wird doch alles abgeschaltet bei uns! Geht nach Frankreich und demonstriert da weiter!
„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
Das abgeschaltet wird ist klar, nur ob das wirklich so wird??
Der Horror ist noch nicht zu Ende.
Wir haben die ganzen Zwischenlager in den AKW , siehe Brunsbüttel. Undichte behälter !!
Dann 300 Kastoren im Zwischenlager in Bayern, von denen hört man nix, aber von den 130 in Gorleben andaunert. Sind die gleichem Behälter, komisch!!!!
Dann die berühmte Asse die wir noch leeren müssen und noch kein neues Endlager haben.
Unser Atommüll wird uns noch lange viel Geld kosten. Direkt oder indirekt über die Strompreise. ( In Gorleben haben die Konzerne mehr als eine? Milliarde oder mehr verpulvert.)
Es spielt also keine Rolle was es kostet, denn wir alle zahlen.
Japan wird doch "verarscht" vom Betreiber und der Regierung.
Ein Japaner lügt leiber , als sein Gesicht zu verlieren. Sie müssen eh mit dem Reaktor leben, es ist eine Insel und alle müssen da bleiben. Die armen Menschen müssen mit der Atombombe leben und jetzt mit der Strahlung.
Das nächste Erdbeben kommt bestimmt.
„Troisdorf“ (Pseudonym)
Brokdorf soll erst 2021 abgeschaltet werden. Da kann noch viel passieren.
Außerdem sind inzwischen 8 AKWs abgeschaltet worden, jedoch wurde noch nichts abgebaut.
„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Was glaubst du denn? Das man AKW's in einem Jahr abbaut?
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Stade
Stade wurd 2003 dicht gemacht, aber der Rückbau dauert bis 2015....
„Troisdorf“ (Pseudonym)
Ich sprach ja nicht davon, daß man alles in 1 Jahr zurückbaut. Aber sie hätten überhaupt mal mit etwas anfangen können.
„Vorarlberg“ (Pseudonym)
http://www.eon-kernkraft.com/pages/ekk_de/Standorte/_documents/kernkraft-rueckbau_Stade_de.pdf
Das ist noch besser zum Thema...da brauchts einen Nachbetrieb...Brennelemente müssen abtransportiert werden, Dekontamination des Systems und der Bauteile die kontaminiert sind...ab Seite 15 kommt der entsprechende Teil.
„Troisdorf“ (Pseudonym)
Merci, nur bin ich im Moment einfach schon viel zu müde, um noch zu lesen. Ich finde es wichtig, einfach zu zeigen, daß wir die Dinger nicht wollen.
Heute wurde im Radio ein CDU-Bundestagsabgeordneter interviewt und gefragt, was er denn dazu meine, daß behauptet würde, ohne die AKWs würden wir bei extremen Wetterlagen keinen Strom haben. Nun waren im Winter extreme Wetterlagen und es sei trotz der Abschaltung von 8 AKWs keine Strom ausgefallen. Oh, der hat lamentiert und wußte gar nicht, was er sagen sollte, grins!
„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
Ich glaube Stade war oder besser ist das erste AKW welches abgebaut wird.
Bin gespannt 2015 wieviel Tonnen Schwach / Mittel und Hochverstrahlter Abfall wirklich anfallen.
Wenn ich mir überlege das die Kastoren 30 Jahre lagern müssen um von 350° auf 100 abzukühlen. Das Zwischenlager dort auch 30 Jahre liegt mit dem ganzen Abfall?
Strahlt das garnicht ? Wo bleibt der ganze Müll dann ?
Mir läuft es kalt über den Rücken, denn es kommen ja noch viel mehr AKW in die Pressse.
„Fürstenwalde“ (Pseudonym)
Dank Rot-Grün hat die Endlagersuche ja 10 Jahre auf Eis gelegen, vielleicht wäre man bei diesen Thema schon einen Schritt weiter.
Ich halte den Atomausstieg weiter für einen Fehler, der in Zukunft die Energiepreise weiter steigen lässt.
In 50 Jahren gehen die fossilen Energieträger zur Neige und da in Deutschland gegen alles gekämpft wird, werden wohl dann die Lichter ausgehen.
Was soll es, ich werde es wahrscheinlich nicht mehr erleben.
„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Es gibt keinen Platz auf dieser Erde wo man mehr oder minder gefahrlos dieses Zeug endlagern kann, wenn man sieht wie die die Fässer teilweise in den Salzstock gekippt haben und was da alles ausläuft.....da sollte man die Entscheidungsträger am besten mit in diese verstrahlte Gruft stecken.
„Hanau“ (Pseudonym)
Das ist eine sehr gute Idee. Nur wer steckt sie dorthin? Ich hab leider keine Zeit im Moment und finde die Verbrecher auch net.
„Detmold“ (Pseudonym)
Im Norden ist bereits eine Überversorgung an Strom eingetreten, das Problem sind dind die Zuführungen in den Süden. Soll das unlösbarer sein, als den Atommüll zu beseitigen?
Es müßte nur der Strom im Süden mehr kosten als im Norden. Die Windräder könnten Nachts mit ihrem Überschuss an Strom soviel Wasserstoff gewinnen, daß Tagsüber ganze Kraftwerke damit betrieben werden könnten. Wir könnten daher von Energieimporten unabhängiger werden. Wir verheizen aber lieber Öl.
„Ruhrgebiet“ (Pseudonym)
Ich finde es traurig das die Allgemeinheit sich gegen Stromspeicherung stellt. Wir "verschenken " quasi unsere Überschüsse ins Ausland, die dann aus Ihren Speicherwerken bei Spitzenlast den Strom teuer zuurückverkaufen.Die Speicherwerke in Österreich Kaprun I.+II sind wahre Goldgruben.
Warum guibt es so etwas nicht bei uns? Haben wir keine Berge?
Warum bauen wir keine unterirdischen Stromtrassen? Warum sind die Genehmigungswege so lang?
Zur Wassserstoff Gewinnung habe ich leider keine Info, aber im Hintergrund der "Überkapazitäten, wäre das evtl. auch eine Lösung für die Offshore WINDPARKS. Wasserstoff gewinnung satt Stromtrasse?
„Ostfriesland“ (Pseudonym)
ins all schiessen. da juckts keine sau, ausser alf vllt.
du zahlst.
Selbst mit der billigsten Weltraumtechnologie (chinesische Rakete) kostet es im Moment 11.000 US-Dollar ein Kilo Nutzlast in den geostationären Orbit zu befördern. Da die Transportkosten zur Sonne nirgendwo aufgeführt sind rechnen wir einfach mal damit.
Pro Jahr fallen in Deutschland 400 Tonnen Atommüll an.
Der Castor wiegt 120 Tonnen und enthält ungefähr 15 Tonnen Atommüll. Ergibt ein Gewicht von 3200 Tonnen für die Castoren die jedes Jahr in Deutschland anfallen.
Da die $11.000/kg Rakete nur 5 Tonnen Nutzlast aufnehmen kann verschlechtert sich das "Verpackung" zu Atommüll-Verhältnis noch mal massiv. Das ignorieren wir in der Rechnung mal.
3.200.000 kg * 11.000 $/kg = 35.200.000.000 US$
also gut 27 Milliarden Euro. Pro Jahr!
Und aufgrund der Nutzlastbegrenzung auf 5 Tonnen pro Start brauchen wir dazu zwei Raketenstarts pro Tag. Für den Atommüll aus Deutschland!
Die anderen Aspekte wie Ressourcenverschwendung lasse ich mal ausser acht. Genauso das Risiko das so ein Castor wieder runterfällt.
„Winnenden“ (Pseudonym)
Mich würde mal interessieren ob die Menschen die von Alternativer Energiegewinnung reden und begeistert sind auch neben einem Windpark wohnen müssen.
Ich glaube nicht.Es ist eine echte Belastung.
Gerade heute gehe ich zu Versammlung um zu verhindern das noch mehr von den Mistdingern hier her kommen.
Eine Bürgerinitiative gibt es schon und einmal konnte ein weiterer Ausbau verhindert werden.
Keiner von euch möchte nur 500m entfernt von so einem Ding wohnen.Glaubt mir.
„Ostfriesland“ (Pseudonym)
Warum guibt es so etwas nicht bei uns? Haben wir keine Berge?
Keine in denen man (weitere) Pumpspeicherkraftwerke bauen kann. 31 PSKW gibt's in Deutschland. Mit einer Leistung von 7 Gigawatt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Pumpspeicherkraftwerk#Deutschland
Warum bauen wir keine unterirdischen Stromtrassen?
Haben wir. Nur keine für Hoch und Höchstspannung. Denn die sind extrem schlecht wartbar, schlecht kontrollierbar, und haben eine extrem schlechte Wärmeabgabe.
Achja, extrem teuer sind sie ausserdem.
Warum sind die Genehmigungswege so lang?
Weil Enteignungen in Deutschland nicht durchführbar sind.
Zur Wassserstoff Gewinnung habe ich leider keine Info, aber im Hintergrund der "Überkapazitäten, wäre das evtl. auch eine Lösung für die Offshore WINDPARKS. Wasserstoff gewinnung satt Stromtrasse?
Und was machen wir mit dem Wasserstoff? Statt Stromtrasse ne Pipeline? lol
Wasserstoff lässt sich extrem schlecht speichern und weiterleiten. Der bleibt nicht freiwillig in der Pipeline.
„Ostfriesland“ (Pseudonym)
Keiner von euch möchte nur 500m entfernt von so einem Ding wohnen.Glaubt mir.
Das tolle ist es will auch keiner 500m neben nem Atomkraftwerk, ner Biogasanlage, nem Kohlekraftwerk, nem Gaskraftwerk, oder irgendeiner anderen industriellen Anlage leben.
Aber zum Glück kommt der Strom aus der Steckdose.
„Troisdorf“ (Pseudonym)
Außerdem ist die Entfernung eines Hauses zu einem Windrad gesetzlich geregelt. Je nach Bundesland ist das unterschiedlich. Meißtens liegt es bei mindestens 1 km.
Hier gib es ja recht viele Windräder. Ich habe mit vielen Einheimischen gesprochen. In der Regel werden sie gar nicht mehr wahrgenommen. Viel Bauern verdienen sich nun eine goldene Nase. Es rentiert sich einfach, seine Felder dafür zu vermieten. Und die Lautstärke? Hm, ich habe ein recht gutes Gehör und versuche immer etwas zu hören, wenn ich an einem vorbei komme. Aber, ich höre kaum etwas.
Und die Schatten? Die Windräder sind doch in der Regel auf Feldern. Da können höchstens die Pflanzen gestört werden.
Es ist ja süß! Mein Thema war eigentlich, was ihr morgen macht! Wer geht zu einer Demo? Was ist bei Euch los? Hier wird Brokdorf umzingelt.
„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Morgen? Ausschlafen. Heute Abend ist Ü100.
„Winnenden“ (Pseudonym)
Na Anje du scheinst es ja genau zu wissen,leider beträgt der Abstand nur 500m.
Goldene Nase?? Da kann ich nur lachen.Man merkt das du leider keine Ahnung von der Landwirtschaft hast,sonst wüßtest du was sich rentiert und was nicht......
Und hast du eine Ahnung wie lang die Windräder Schatten werfen...die sind so laut das hört man richtig laut fauchen.
Kannst anderen ruhig auch mal was glauben.....
Wohnst nicht direkt neben einem Windrad weißt es aber besser...komisch
„Limburg-Weilburg“ (Pseudonym)
hey erdbeer...
>>
Es gibt keinen Platz auf dieser Erde wo man mehr oder minder gefahrlos dieses Zeug endlagern kann, wenn man sieht wie die die Fässer teilweise in den Salzstock gekippt haben und was da alles ausläuft.....da sollte man die Entscheidungsträger am besten mit in diese verstrahlte Gruft stecken.
<<
yeah ! -du bist ja noch "böser" als ich... ;->
-.-