„Vogelsbergkreis“ (Anonymer Beitrag)
Boah, Stromausfälle sind ja schon so mega nervig – aber stell dir das mal im Winter bei minus 10, minus 15 Grad vor 😬 Das ist echt next level heftig für die Leute dort.
Da fragt man sich halt schon: Wie geht man mit sowas überhaupt um?
Eine Taschenlampe zu Hause reicht da ja null. Wenn Heizung, Licht und alles andere weg sind, wird’s richtig ernst.
„Halle“ (Anonymer Beitrag)
Ich hatte in diesem Sommer 4 Tage keinen Strom und ich habe Glück gehabt weil ich als Einzige im Haus eine Gastherme noch für Warmwasser habe, also alle im Haus zumindest damit versorgen konnte.
Alle Lebensmittel im Kühl- und Gefrierschrank waren hinüber aber zum Glück ist es im Sommer erst spät dunkel. Da ging es dann mit Taschenlampe bzw. Kerze.
Die Temperaturen jetzt und die Dunkelheit sind natürlich nochmal anders zu bewerten.
Ich habe seitdem einen kleinen Gaskocher, mehrere Powerbank, die ich regelmäßig lade und einen Wasservorrat und einige Lebensmittel die nicht gekühlt werden müssen.
So richtig vorbereitet ist man damit auch nicht, aber besser als nichts.
Eine tragbare Powerstation habe ich auch und eine kleine Gasheizung, je nachdem wie viele Tage man überbrücken muss geht es.
Allerdings war bei uns nur unser Haus betroffen und nicht die Infrastruktur um uns herum.
„Vogelsberg“ (Anonymer Beitrag)
@Vogelsbergkreis
Man muss alles positiv sehen. Immerhin werden die Lebensmittel nicht schlecht, wenn man sie in einer Kiste vor die Tür stellt. Man bekommt sie dann nur nicht wieder aufgetaut. 😂
„Rottal-Inn“ (Anonymer Beitrag)
Ist wieder mal eine False-Flag-Aktion hinter der die Russen stecken:
https://www.berlinstory.de/news/stromausfall-in-berlin-kyrillische-fehler-im-text/
Sowas ist ja auch Teil der Umsturzpläne rechtsextremistischer Terroristen:
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bayern-mutmassliche-reichsbuerger-sollen-grossflaechigen-stromausfall-geplant-haben-a-fef80bd0-8f5c-4f5e-8bc0-43354a19d131
Das sind wohlgemerkt die, bei denen auch etliche AfDler mitmachen.
Also Berliner, bedankt euch bei Putin, AfD und Konsorten.
„Leichlingen“ (Anonymer Beitrag)
Hat ja nicht lange gedauert, bis man Experten gefunden hat, die behaupten es sei rein rechtsextremer Angriff.
„Waldbröl“ (Anonymer Beitrag)
Ich wohne ländlich, und nach div Stromausfälle in den letzten Jahren, habe ich seit dem letzten Supergau Stromgenerator bereit.
Man glaubt nicht, was alles nur mit Strom läuft.
Ich hoffe Berlin bekommt das für die Zukunft in den Griff, und generell wird die Sicherheit des Netzes überprüft und korrigiert.
„Pirmasens“ (Anonymer Beitrag)
Nach der Ahrflut gab es hier häufiger Stromausfälle. Immer, wenn etwas repariert wurde... Da wurde es häufiger Thema.
Ich bin sooo froh, einen großen Kachelofen zu haben und auch meist genug Brennmaterial. Zumindest ist es dann einigermaßen warm.
Batteriebetriebene Campinglichter sind strategisch in der Wohnung verteilt. Radio mit Batteriebetrieb...
Campingkocher ist im Keller und zumindest 9 Liter Wasser zum Kochen, Tee zubereiten.
Mineralwasser ist meist auch noch da.
Nervig ist es, wenn es länger dauert und man vieles aus dem Tiefkühler wegwerfen muß. 1 Powerbank ist auch immer geladen. Reicht für 2x Handy aufladen locker.
Einmal bei tagweisem Strom Ausfall schmiss ein Nachbar die große Gas Grillstation an. Da gab es dann den ganzen Tag Fischstäbchen bei mir. Die mußten weg und aufwändig kochen wollten wir auch nicht.
Er aß alle seine TK Pommes, da noch ein Topf Öl da war...
Aber so völlig unvorbereitet erwischt zu werden, ist echt blöd. Das zerrt an den Nerven.
Betr Verursachern. Da werden noch einige Nebenkerzen durch die Medien laufen. Da der Geschichte stinkt was gewaltig. Da bin ich sehr skeptisch, ob das Linksextreme sind.
Bald sind in Berlin Wahlen. Infrastruktur angreifen und die Bürger versunsichern, ist eigentlich eine Strategie aus dem eher rechten bzw ( fremden) Geheimschutz Lager....
Linke Extremiszen wenden sich gegen die Obrigkeit/ Bonzen usw. Stromzufuhr zu Elon Musks Fabrik kappen u.ä. Aber hier wurde ja nur Zivilbürger geschädigt.
Abwarten, was da noch an Infos kommt.
„Vogelsbergkreis“ (Anonymer Beitrag)
Gezielte Angriffe auf Infrastruktur sorgen für Chaos, Angst und Stress. Davon profitieren nicht Leute, die auf Zusammenhalt und Solidarität setzen, sondern eher die Fraktion „Der Staat ist schwach, alles läuft schief, wir brauchen harte Maßnahmen“. Und das ist halt ein ziemlich typisches rechtes Narrativ. Dazu kommt dieser üble False-Flag-Vibe: Aktion machen und dann versuchen, es den Linken anzuhängen, damit sich alle gegenseitig zerfleischen. Spaltung deluxe – kennt man leider.
Russland taucht in dem Zusammenhang auch immer wieder auf, weil Einflussnahme dort oft nicht mit offenen Angriffen läuft, sondern über Destabilisierung, Fake-Narrative und Unterstützung extremer Gruppen. Rechte Szenen sind dafür oft empfänglicher, weil sie eh gegen Demokratie, Westen und „das System“ schießen. Das sagen nicht nur Leute auf Social Media, sondern auch Sicherheitsbehörden.
Auch das Timing wirkt alles andere als zufällig: Winter, Kälte, Großstadt, kritische Infrastruktur – maximaler Schaden mit vergleichsweise wenig Aufwand. Das schreit eher nach Planung als nach spontaner Aktion. Und am Ende sind es genau die rechten Akteure, die am lautesten rufen: „Seht ihr, alles kaputt, Regierung unfähig.“ Wenn jemand politisch vom Chaos profitiert, sollte man halt genauer hinschauen.
„Dingolfing-Landau“ (Anonymer Beitrag)
Also, ich bin auf sowas nicht vorbereitet. Allerdings betrifft so ein Ereignis in der Regel ja keine ganze Stadt und auch keinen ganzen Landkreis. Ich habe in meinem Umfeld einige Leute, die mir Unterschlupf gewähren würden. Bzw. stellt dann auch die Gemeinde Räume zur Verfügung und die Feuerwehr versorgt die Bevölkerung. Es würde schon irgendwie gehen.
Was ich mich aber frage: Warum diskutiert man ein solches Thema anonym? Kann man denn nicht zu seiner Sichtweise stehen?
„Schortens“ (Anonymer Beitrag)
In der Regel ?... ich denke mal dafür gibt es keine Regel. Das kann natürlich auch anders und viel mehr , auch ne ganze Stadt betreffen oder noch breiter.... Das hängt doch völlig davon ab was und wieviel beschädigt wurde
„Vogelsberg“ (Anonymer Beitrag)
Wenn unsere Netze so gut geplant und gewartet werden, wie die Brandschutzkontrollen in der Schweiz sind, dann braucht man sich nicht zu wundern. In letzter Konsequenz sitzt an irgend einer Stelle als letztes immer ein Mensch. Diese machen ohnehin Fehler und wenn dann noch Kostendruck dazu kommt wird auch gerne mal weg geschaut, obwohl man weiß, dass diese Lösung oder fehlende Kontrollen ihre Folgen haben werden. Aber es ist ja in 99,99% der Fälle gut gegangen. Blöd nur, wenn man zu dem Promille gehört, wo es schief geht. Aussage der Berliner Versorgungsbetriebe war ja auch, dass deren Netze redundant sind.
„Vogelsbergkreis“ (Anonymer Beitrag)
Vogelsberg
Wenn man schon über Brandschutz und Sicherheit redet, fällt mir ehrlich gesagt was anderes auf: Gerade junge Leute zücken im Ernstfall oft erst mal das Handy. Foto, Video, Selfie vom Brand – statt einfach zu gehen. Kein Hate, nur eine Beobachtung unserer Zeit.
Genauso bei anderen Sachen wie Stromausfall. Sowas kann halt passieren. Auch mal länger. Das ist jetzt nichts völlig Absurdes. Früher hatten die Leute einfach ein paar Basics daheim: Kerzen, Taschenlampe, ein bisschen Vorrat. Nicht aus Panik, sondern weil man wusste: Kann ja mal was sein.
Heute habe ich oft das Gefühl, man denkt kaum noch einen Schritt weiter. Und wenn dann wirklich was passiert, wird sofort nach dem Staat gerufen. Klar, der Staat hat Verantwortung – aber halt nicht für alles. Ein bisschen Eigenverantwortung wäre auch nicht zu viel verlangt.
Vielleicht sollten wir generell wieder etwas praxisnäher werden. Weniger alles zerdenken, weniger diskutieren, weniger Schuldfragen – und mehr so: Was kann ich selbst machen, damit ich nicht komplett lost bin, wenn’s ernst wird?
„Pirmasens“ (Anonymer Beitrag)
Zum Thema Stromausfall.
Vor einigen Jahren fiel mal der Strom in einer Kettenreaktion in halb Europa aus, nur weil eine Hochspannungsleitung abgeklemmt werden mußte. Grund war eine Auslieferung eines riesigen Schiffs aus der Werft in Papenburg. Da ist an der Weser eine Engstelle bzw das Schiff war zu hoch und die Stromleitungen sollten nur kurz lokal unterbrochen werden.
Zack. Kettenreaktion lief duch und überall Blackout. Dauerte auch, bis alles wieder hoch lief.
Es gibt überall Knotenpunkte und neuralische Stellen beim Strom und der Telekommunikation. Die sind nicht immer alle spezial gesichert. Zaun drum und gut ist. Meist wissen ja nur Insider, wo die sind.
Sturm, Hochwasser, Erdrutsche usw nicht vergessen.
Stromausfälle gab es auch schon, weil sehr viel Schnee fiel usw und Strommasten umknickten. Da waren auch ganze Landstriche tagelang ohne Strom...
Also ein wenig vorsorgen sollte man schon. Sonst wird es unangenehm kalt und dunkel und hungrig....
Meist haben Kommunen mittlerweile Infoblätter vorrätig und im Netz findet man zahlreiche Infos, was wichtig ist.
3 Tage Vorrat zu haben, ist schon gut. So lange braucht es, bis sich Hilfen organisiert haben.
„Rottal-Inn“ (Anonymer Beitrag)
Ich habe jetzt jedenfalls für 3 Wochen Vorräte, Notstromaggregat und Bargeld.
Falls der nächste hybride Angriff Putins bei mir sein sollte und nicht in Südwestberlin wie jetzt bin ich vorbereitet.
„Kelkheim“ (Anonymer Beitrag)
Ja, ja, Putin muss mal wieder herhalten. Die traurige und viel näherliegende Wahrheit ist doch einfach, dass ihr euch gegenseitig die Augen aushackt, hier im Forum und draussen im richtigen Leben auch ...
„Wesel“ (Anonymer Beitrag)
Was hat denn das Forum jetzt mit Berlin und Strom zu tun?
Leicht übertrieben ist das jetzt aber schon?!
Ob Putin etwas damit zu tun hat... Keine Ahnung, aber dass das Forum Schuld ist geht ein bisschen weit. 😅
„Waldeck-Frankenberg“ (Anonymer Beitrag)
Guten Morgen,
Also das Münsterland hat es vor einigen Jahren auch überlebt, im Winter ohne Strom zu sein.
„Krefeld“ (Anonymer Beitrag)
Ja, ja, Kelkheim, ich denke bei dir ist auch mehr als nur eine Sicherung durchgebrannt 💡 und daran könnte jetzt nicht zwingend Putin Schuld sein. Denn das ist glaube ich der einzige Wahrheitsgehalt in deinem kruden Beitrag.
„Traunstein“ (Anonymer Beitrag)
@Krefeld - warum gleich wieder beleidigen? In einer „Demokratie“ sollte man andere Meinungen auch aushalten können.
„Krefeld“ (Anonymer Beitrag)
Ganz einfach Taunusstein, Meinungsfreiheit ist in einer Demokratie ebenso gegeben.
Und es ist ja nicht so, als hätte Kelkheim da nicht unterdrückten Frust rausgelassen, was null mit dem Thema zu tun hat.
Kann man so stehen lassen, muss man aber nicht.
„Traunstein“ (Anonymer Beitrag)
Dein Kommentar hatte auch nichts mit dem Thema zu tun und war einfach nur eine Beleidigung. Und somit auch eine Art Frust ablassen von dir. Gell;)
„Krefeld“ (Anonymer Beitrag)
Traunstein, welch' große Erkenntnis?!
Diesen Autokraten (Putin) in gewisser Weise in Schutz nehmen zu wollen, entbehrt sich mir jeden Zynismus.
Und nun, schaue nochmal auf meine Beiträge, arbeite dich gern weiter daran ab.
„Heidelberg“ (Anonymer Beitrag)
Die Krankenhäuser bereiten sich auf weitere Ausfälle vor - sagt die Krankenschwesterfreundin aus Berlin. Es trifft die Hilflosen :(
„Wesel“ (Anonymer Beitrag)
Meine Güte, ALLE bereiten sich auf POTENTIELLE Ausfälle vor.
Ist sicher auch nicht verkehrt.
Für 'die Hilflosen' wird natürlich mehr vorgesorgt, deshalb steht es in der Zeitung. Damit die Leute Bescheid wissen.
Ausfälle treffen alle. 🙄 Man muss nicht gleich alles zu hochemotionalen SAT 1 Film-Film Inhalten hochstilisieren
„Heidelberg“ (Anonymer Beitrag)
Leicht zu sagen, wenn man nicht direkt betroffen ist.