„Vorderpfalz“ (Pseudonym)
Dieses Zitat in Padrutts Buch "Die Autopest" fand ich nun kommentiert mit: "Auto bauen: Die trügerische Nützlichkeit heillosen Tuns. In hundert Jahren wird man entsetzt auf uns blicken. Wer nachdenkt, weiss es heute schon."
Sollten wir darüber nicht mal nachdenken?
„Wedemark“ (Pseudonym)
Kann ich nicht nachvollziehen. Gerade wenn man wie ich kein Auto hat, erkennt man schnell, welche Vorzüge es bietet...:o)
Ich halte es für müssig darüber nachzudenken, da unsere heutige Welt so von Kraftfahrzeugen aller Art abhängig ist, dass ein Verzicht darauf gar nicht möglich wäre. Sorry, ich kenne Buch und Autor nicht, aber wenn da nichts sinnvolleres drinsteht als diese peudointellektuellen "ich stell mal Alles in Frage"-Thesen, dann halte ich das für keinen Verlust.
„Ahaus“ (Pseudonym)
traurig aber wahr..ich mache dennoch viel zu fuß :). war aber dankbar in der ausbilfung einen fahrbaren untersatz zu haben. zwar zwar nur der zug aber immerhin ;)
„Cochem-Zell“ (Pseudonym)
Dieses Zitat reduziert das Auto auf zweifelslos vorhandene negative Aspekte. Wie bei jeder Reduzierung auf einzelne Aspekte wird dieses aber dem Ganzen nicht gerecht. Autos verbinden auch Menschen, überwinden Distanzen und fördern die Individualität.
Wer möchte darauf schon verzichten? Ich jedenfalls nicht...
„Schorndorf“ (Pseudonym)
@Roterriese ich auch nicht... :O)
ich möchte keinesfalls aufs Auto verzichten, dafür bin zu gern unabhängig und ich fahre auch wirklich gern.
„Quickborn“ (Pseudonym)
Ich bin der Meinung, daß die Erfindung des Autos eines der kleinsten Übel der Menschheit darstellt.
Da gibt es wahrhaftig negativere Erfindungen.
„Quickborn“ (Pseudonym)
&Spirit
Wahrscheinlich mal wieder einer dieser Autoren, die die Welt nicht braucht!
„Donauwörth“ (Pseudonym)
Die Erfindung des Geldes ist wahrlich viel schlimmer und tödlicher, gar wahnsinnig!
„Ahaus“ (Pseudonym)
gibt kaum was, wo man dett net behaupten könnte ;)
„Ludwigshafen am Rhein“ (Pseudonym)
ich liebe mein hart erkämpftes, zwanzig jahre alte Vehikel und möchte um nichts auf der Welt drauf verzichten...,
„Thüringen“ (Pseudonym)
Das beste mir bekannte Beispiel einer schlechten Autorenleistung ist der Erfinder des obigen Satzes über die Erfindung des Autos grins.
Spätestens wenn man selbst oder sein naher Angehöriger mal mit Blaulicht ins Krankenhaus kam, die Feuerwehr, der Notarzt oder die Polizei mal binnen Minuten zur Stelle war und dadurch Schlimmeres verhindern konnte, wer seine Einkäufe nach Hause kutschiert, durch das Auto die Chance auf auch entferntere oder kompliziertere Arbeitsplätze hat usw., wird deutlich, dass der Satz Nonsens ist.
Blödes Zitat - ich liebe mein Auto.
Und hier am Land wären wir aufgeschmissen, da so gut wie
keine öffentlichen Verkehrsmittel zur Verfügung stehen.
Ich hab nen kleinen alten Quattro und wenn den Jemand beleidigt gibts Mecker! :-P
„Cochem-Zell“ (Pseudonym)
Ironischer Weise habe ich heute beim Auto fahren nochmal über dieses Zitat nachgedacht...es ist und bleibt aus meiner Sicht "Schrott".
Im Kern ist ja nicht das Auto schlecht, sondern bestenfalls der nicht umweltfreundliche Antrieb. Da wir aber vor der Energiewende stehen und in Zukunft Autos mit Strom fahren hat sich selbst das Problem des Antriebs letztlich erledigt...Fazit...Autos sind und bleiben wichtig und gut. Ich möchte meines nicht missen.
„Neckar“ (Pseudonym)
Nunja.
Der Herr Padrutt ist Psychiater.
Daher erklärt sich vielleicht seine Gedankenwelt.
„Cochem-Zell“ (Pseudonym)
@ Webexx
Ich arbeite beruflich viel mit Psychiatern zusammen, und es gibt nur sehr wenige, die ich persönlich als einigermassen "normale Menschen" betrachte.
„Neckar“ (Pseudonym)
Jo.
Das habe ich gemeint.
„Elbe“ (Pseudonym)
ich finde es schon seeeehr interessant, was alles in dieses zitat hinein interpretiert wird.
"" "Auto bauen: Die trügerische Nützlichkeit heillosen Tuns. In hundert Jahren wird man entsetzt auf uns blicken. Wer nachdenkt, weiss es heute schon."" "
da steht AUTO BAUEN: also, wenn ich mir überlege, das porsche schon vor 100 jahren ein elektroauto gebaut hat (lohner-porsche) http://www.zeit.de/2009/38/A-Elektroauto/seite-3 ...
seit ca. 20 jahren wird aktiv am klimaschutz gebastelt. aber der mensch baut weiter autos wie gehabt mit benzin- oder dieselmotoren. ...
... dann passt das zitat fantastisch. die autobauer haben rückschritte gemacht.
ich finde es auch nicht negativ, über dinge kritisch nachzudenken und zu reden.
das autos sch... sind lese ich da nicht. auch keine aussage über nutzen oder abhängigkeiten.
ok, das thema ... hab ich nicht richtig gelesen. aber auch da kann man sich drüber streiten. wenn es das auto nicht gäbe, wären wir nicht so verwöhnt.
„Wedemark“ (Pseudonym)
O.k., möchtegern, werde dich dran erinnern, wenn du mal schnell ins Krankenhaus oder umziehen musst....;o)
„Elbe“ (Pseudonym)
oh gott spirit!
warum hälst du deinen blödsinn nicht manchmal einfach für dich!
„Thüringen“ (Pseudonym)
"wenn es das Auto nicht gäbe, wären wir nicht so verwöhnt"
woran erinnert mich das? Vielleicht "Wenn Du kein iPhone hast, dann hast Du kein iPhone"?
Neee eher an "Wenn es kein Essen gäbe, wären wir verhungert"? Oder an "Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär ich ..."? *grübel*
„Elbe“ (Pseudonym)
ach ... kein auto, dann verhungert man? oder wie ist das gemeint? was hat das auto mit den lebensmitteln zu tun?
ich kann mich dem eindruck nicht erwehren, dass da ein paar dinge durcheinander geworfen werden.
" wenn du kein auto hast, musst du bahn fahren " trifft es doch wohl eher.
aber nehmen wir doch die beiden dinge - lebensmittel und auto - und spinnen das mal durch.
kein auto = weniger transporte = weniger verkehr (= weniger verkehrsopfer) (= weniger umweltprobleme) = regionale produktionsstätten = weniger arbeitslose = bessere qualität der waren = zufriedenere verbraucher
weniger tiertransporte = weniger tierquälerei
und ja, ich bin davon überzeugt, das es etwas mit "verwöhnt" zu tun hat. viele könnten mit bahn und bus zur arbeit (als bsp.) gelangen.
man wäre dem wetter ausgeliefert, man müsste zur haltestelle gehen, evtl. umsteigen - da fährt man doch lieber auto.
die fahrzeit mit öffentlichen verkehrsmitteln wäre wahrscheinlich genauso schnell.
und bequem finde ich ein auto auch - habe aber seit ein paar jahren keins mehr. klappt alles in allem recht gut.
wenn es generell keine autos gäbe, dann hätte man garantiert andere lösungen. z.b. eine kutsche, die lebensmittel liefert, damit wir nicht verhungern müssen, weil es kein auto mehr gibt.
„Kürten“ (Pseudonym)
tja, dann bin ich halt verwöhnt. ich möchte nicht mehr darauf verzichten.....