
Darum ist die Natur so groß,
weil sie vergessen hat, dass sie Chaos war;
und doch kann es ihr auch wieder einfallen,
wenn es sein muss.
Sören Kierkegaard (1813-1855)
weil sie vergessen hat, dass sie Chaos war;
und doch kann es ihr auch wieder einfallen,
wenn es sein muss.
Sören Kierkegaard (1813-1855)

Die Armut an Gütern ist leicht zu beheben,
bei der seelischen Armut ist das unmöglich.
Michel de Montaigne (1533–1592)
bei der seelischen Armut ist das unmöglich.
Michel de Montaigne (1533–1592)

Wer bis in die frühe Morgenstund' versucht zu provozieren ohne Grund, hält am nächsten Tag wohl besser mal den Mund?! 🤫😉
(Von mir für Webfishbone - lies' dir doch bitte mal die Überschrift eines Themas genau durch, bevor du meinst, du wärst genau "richtig" mit "deinem" Bildle)
(Von mir für Webfishbone - lies' dir doch bitte mal die Überschrift eines Themas genau durch, bevor du meinst, du wärst genau "richtig" mit "deinem" Bildle)

Frühling ist die schöne Jahreszeit,
in der der Winterschlaf aufhört und
die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.
Emanuel Geibel (1815–1884)
in der der Winterschlaf aufhört und
die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.
Emanuel Geibel (1815–1884)

Wie recht sie doch haben - sie werden die ersten sein 😉

Die Freunde nennen sich aufrichtig, die Feinde sind es.
Arthur Schopenhauer (1788–1860)
🌸
Es gibt wenig aufrichtige Freunde – die Nachfrage ist auch gering.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916)
Arthur Schopenhauer (1788–1860)
🌸
Es gibt wenig aufrichtige Freunde – die Nachfrage ist auch gering.
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916)

Nur im Alleinsein können wir uns selber finden.
Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer!
Hermann Hesse (1877–1962)
Alleinsein ist nicht Einsamkeit, sie ist das größte Abenteuer!
Hermann Hesse (1877–1962)

was man so tut bei dem shiet wetter ;)

zeit...

Erstellt von einem Mann oder einer Frau
03.02.2023
Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere.
Konfuzius
Konfuzius

Großer Schmerz und große Lust
bilden den Menschen am besten.
Friedrich Hölderlin (1770-1843)
bilden den Menschen am besten.
Friedrich Hölderlin (1770-1843)

Lust und Liebe sind die Fittiche zu großen Taten.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Das Jahr kennt seinen letzten Tag… 🗓✨
Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
“Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.”
(Erich Kästner)
Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man’s versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
“Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht.”
(Erich Kästner)

Advent 🌲
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
(Rainer Maria Rilke)
Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt, wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.
(Rainer Maria Rilke)

Wer seine Gesundheit durch allzu strenge
Lebensweise zu erhalten sucht,
begibt sich damit in eine fortlaufende
und langweilige Krankheit.
François de La Rochefoucauld (1613–1680)
Lebensweise zu erhalten sucht,
begibt sich damit in eine fortlaufende
und langweilige Krankheit.
François de La Rochefoucauld (1613–1680)

Dieser ganze Unsinn aus Ritualen, Dogmen, Theorien
und den Theologen, die sich neue Theorien ausdenken,
ist keine Religion.
Wahre Religion ist keine Frage von Dogmen, Orthodoxie
und Ritualen, sie ist kein organisierter Glaube.
Sie ist ein Gefühl von Heiligkeit, Mitgefühl und Liebe.
Der organisierte Glauben tötet die Liebe und Güte.
Ein glücklicher Mensch folgt niemandem, außer Gott.
Nur die Unglücklichen, Verwirrten, folgen eifrig anderen,
in der Hoffnung bei ihnen Zuflucht zu finden.
Und sie werden Zuflucht finden,
aber diese Zuflucht ist ihre Finsternis, ihr Untergang.
Jiddu Krishnamurti (1895–1985)
und den Theologen, die sich neue Theorien ausdenken,
ist keine Religion.
Wahre Religion ist keine Frage von Dogmen, Orthodoxie
und Ritualen, sie ist kein organisierter Glaube.
Sie ist ein Gefühl von Heiligkeit, Mitgefühl und Liebe.
Der organisierte Glauben tötet die Liebe und Güte.
Ein glücklicher Mensch folgt niemandem, außer Gott.
Nur die Unglücklichen, Verwirrten, folgen eifrig anderen,
in der Hoffnung bei ihnen Zuflucht zu finden.
Und sie werden Zuflucht finden,
aber diese Zuflucht ist ihre Finsternis, ihr Untergang.
Jiddu Krishnamurti (1895–1985)

😏😀

"Erst, wenn wir wirklich begriffen haben, dass wir auf Erden nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung haben – und dass es keinerlei Möglichkeit gibt, zu wissen, wann diese Zeit vorüber ist –, erst dann werden wir damit beginnen, jeden Tag so vollständig zu leben, als wäre es der einzige, der uns zur Verfügung steht.“
Elisabeth-Kübler-Ross
8. Juli 1926 - 24. August 2004
Elisabeth-Kübler-Ross
8. Juli 1926 - 24. August 2004

Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht
hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
Pablo Picasso (1881-1973)
hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
Pablo Picasso (1881-1973)

Wir haben uns nicht verbessert, wir sind uns zu gut geworden.
Lisa Eckhart
Lisa Eckhart

Menschen.. das Gute daran ist das Gute darin.
Lestat de Lioncourt (1760 - heute)
Lestat de Lioncourt (1760 - heute)

Erstellt von einem Mann oder einer Frau
14.10.2022
„Geradeaus kommt man nicht weit“
Antoine de Saint-Exupéry
Antoine de Saint-Exupéry

14.10.2022
Menschen
Das Böse daran,
ist das Dumme darin...
Das Böse daran,
ist das Dumme darin...