Bauernweisheiten 😉

in „Spiel, Spaß und Sinnlosigkeit“

Zu diesem Thema gibt es 53 Antworten

„Kiel“ (Pseudonym)

Wenn der Hahn krÀht auf dem Mist, Àndert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.

„Kiel“ (Pseudonym)

Zehn Raben machen keinen Winter und eine Schwalbe keinen FrĂŒhling.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Ist das Huhn platt wie ein Teller,
war der Trecker wieder schneller.

„Kiel“ (Pseudonym)

Wie das Wetter am FrĂŒhlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Liegt der Bauer bei der Magd, hat die BĂ€uerin versagt.

„Kiel“ (Pseudonym)

Wenn der Bauer im FrĂŒhjahr einen hebt, hat er den Winter ĂŒberlebt.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Ist die Erle vor der Esche, hĂ€lt der Sommer große WĂ€sche.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Rollt der Donner ĂŒbern kahlen Wald,
wird es im FrĂŒhjahr, spĂ€t noch mal kalt.

„Kiel“ (Pseudonym)

Stellt im August sich Regen ein, so regnet's Honig und guten Wein.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Wird der Mai, feucht und nass, fĂŒllt er des Bauern, Scheun` und Fass

„Kiel“ (Pseudonym)

Wie das Wetter am FrĂŒhlingsanfang, so ist es den ganzen Sommer lang.

„Kiel“ (Pseudonym)

Ist der Hahn heiser, krÀht er morgens etwas leiser

„Kiel“ (Pseudonym)

„Wenn die Amseln laut flöten nach langem Schweigen, wollen sie Sturm und Regen anzeigen.

„Remscheid“ (Pseudonym)

Gurren die Tauben auf dem Dach,
wird der Nachwuchs bald belacht

„Remscheid“ (Pseudonym)

Geht der Bauer zick zack zum Trecker
war der Korn heut wieder lecker