Aufstehen gegen Rechts - Demos in NRW

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 13 Antworten

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„Traunstein“ (Pseudonym)

https://nrw.dgb.de/++co++5f448552-b45d-11ee-a000-001a4a160123


Die Recherchen von correctiv zeigen wieder mehr als deutlich: Die AfD ist eine menschenfeindliche Partei, die nur auf Spaltung setzt und die Demokratie mit Füßen tritt. Deshalb ist es gut, dass überall im Land die Menschen aufstehen, demonstrieren und den Rechten die Rote Karte zeigen. Jetzt kommt es drauf an, gemeinsam Haltung zu zeigen!

Hier eine Übersicht zu Demonstrationen mit DGB-Beteiligung
(Liste wird fortlaufend aktualisiert)

„Troisdorf“ (Pseudonym)

Sehr gut - Aufstehen gegen Faschismus!!!Und zwar BEVOR es zu spät ist!

„Saarlouis“ (Pseudonym)

Nix ist vor Wahlschluss gewonnen. Die FPÖ in Österreich verliert seit der Veröffentlichung auch merklich. Niemand will die dunklen Zeiten zurück, daher ist Flagge zeigen schon wichtig.

„Traunstein“ (Pseudonym)

@Mann aus dem Norden:
wieso bist du "so", wie du bist? 🤔

Setz deine Energie und dein Geld für einen guten Zweck ein! ... den Tierschutz, gegen Rassismus oder Kinder in Not 😀

Der Streit hier ist unnötig.
Stress macht krank.

Leben und Leben lassen...😊🙃🤗

„Lage“ (Pseudonym)

Seit den 1980 ern wird versucht „ gegen Rechts zu sein“… damals lag der Anteil „der Rechten“ bei 2-5%…. Jetzt bei 20+x %…..klappt wohl nicht so richtig.

Problem:

Jeder hat ein anderes Verständnis was „Rechts“ ist…für den einen jemand der Auschwitz leugnet….für die andere reicht schon die Bundesfahne am Auto

„Kerpen“ (Pseudonym)

klappt super, es steht sogar in meinem Profil *gg*

Wolfgang

„Brühl“ (Pseudonym)

Falsch.. hat Habeck so nicht gesagt

Korrigiere.. hat er doch so gesagt....

Man merkt doch, dass er eigentlich nichts verstehen oder selbst etwas erarbeiten will, sondern nur die Energie der Menschen verschwendet, die mit ihm diskutieren. Er ist weiß, wohlhabend, alteingesessen... für ihn ist alles gut so, wie es ist. Er will nicht, dass sich IRGENDETWAS ändert, außer natürlich zum Guten - für ihn, für wen denn sonst. Von daher werden alle Initiativen, die jemand anderem - außer ihm - nutzen könnten, erst einmal negativ beäugt. Er äußert seinen Unmut gern, viel und häufig. Jeder, der sich damit nicht ausführlich beschäftigen möchte und ihn als den privilegierten Staatsbürger sieht, der er ist, ist erst einmal per se unfähig. Er will protestieren, gehört werden, dass sich was ändert, dass man ihm das Leben noch leichter macht, dass diejenigen, die ihm nicht zuhören "es gezeigt bekommen". Jede Kritik perlt ab, denn was für ihn gut ist, ist gemäß seiner Definition nach auch an sich gut. Er macht sich nicht die Mühe sich damit zu beschäftigen was es für andere Menschen, Deutschland oder Europa bedeuten würde, wenn wieder eine sehr rechte Partei reagieren würde. Hauptsache ihm gehts gut. Menschen wie er fanden auch die Sklaverei praktisch, endlich zuverlässige Arbeiter und man selbst bekam noch den Respekt, den man verdiente und mußte sich auch nicht mit dieser linken Wokeness-Demokratie-Scheiße und den Rechten anderer Menschen beschäftigen. Früher war alles besser!

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