Er lebt: Stuhlkreis Pussyclub Pink Flamingo

in „Rundum Leben“

Zu diesem Thema gibt es elf Antworten

Moin from Satrup, the Headquarter of Angeln.

(Leider) muss ich feststellen, dass sich immer mehr Männer, mit ihren Blindenstöcken, versuchen gegenseitig den Hintern zu versohlen.
Und da sich Männer ja bekanntermaßen schämen nach dem Weg zu fragen, ganz besonders die mit den Blindenstöcken oder die auf der Suche nach dem Gral der Frauen, fälschlich oft einfach G-Punkt genannt, scheint es mir Zeit, den Stuhlkreis Pussyclub Pink Flamingo wieder mit Leben zu erfüllen.

1.Wir treffen uns regelmäßig, um uns gegenseitig die Tränen, verursacht durch herzlose und brutale Frauen, von den Wangen zu wischen. Späterhin planen wir wieder für Fortgeschrittene, dass sie sich die gegenseitig wegküssen oder rituell ablecken.

2. Wir planen und besprechen wieder täglich unsere Reisen zu den achtwöchigen Urschreitherapien in der Toscana und versuchen in Kleinstschritten zu vermitteln, dass das nichts mit dem so sehr, außerhalb der masturbativen Regelmäßigkeit, vermissten Orgasmus in Anwesenheit mindestens einer weiteren Person zu tun hat.

3. Wir versuchen wieder, in praxisnahen Rollenspielen, die Technik der gelebten Gleichgültigkeit im Umgang mit undankbarem und widerspenstigen Weibsvolk, bei gleichzeitiger Missionierung dieser zum Mut zu lackigen Stiefeln, und offenem tragen von Halsbändern aus Edelstahl...

Also kommt (wieder) alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Den Männern werden hier ihre Ängste und Frauenneurosen genommen. Die Frauen werden zurück auf den Pfad der wahllosen Hemmungslosigkeit und Freizügigkeit gelockt.

Wenn auch nur ein Mann diesen Thread liest und sich sagt: -Mann, das trauen wir uns einfach- und eine Frau, so sie denn lesen kann: -Wie geil ist das denn?!- werden wir hier bestimmt eine weltumspannende Bewegung aus der Taufe heben.

M

Übrigens bin ich der Meinung:

Ich werde immer nur auf mein extrem attraktives Aussehen reduziert. 
Mein unsympathischer Charakter und 
mein zweifelhafter Humor bleiben da viel zu oft auf der Strecke.

Moin Herr von Lipwig.

Es ist natürlich hier schwierig Rat und Hinweis zu geben.
Wenn dieser Dialog entstand, als die Frau mit Fäustel und Meißel einen marmornen Überweisungsträger ausfüllen wollte, ist das ja eher ein Hinweis für unerwartetes Mitdenken Ihrer damaligen Partnerin.
Sollte sich dieser Dialog in einem pre- oder postkoitalen Zusammenhang abgespielt haben, könnten sie ja auch annehmen, dass Ihre Partnerin Angst hatte, sie angemessen bezahlen zu können. Sollte das für Sie während einer NP Aktion gewesen sein, können Sie sich zumindest damit trösten, dass sie nicht -schlapper Wurm- oder -Wo sind die Salatgurken, wenn Frau sie braucht- gesagt hat.

Sie sehen, als Mann ist es ganz wichtig, mutig optimistisch perspektivisch zu denken!

M

Moin from Satrup, the Headquarter of Angeln.

Ja, für Männer ist es immer schwer, über ihre naturgegebene Überlegenheit, Weitsicht in der Moderation einer aufrichtigen und gleichberechtigten Beziehung und der daraus resultierend, völlig unnötigen Unsicherheit zu sprechen.

Ich meine es hier schon einmal in einem meiner, meist kurzen, Nebensätze angesprochen zu haben, dass es mich, auch nach den vielen Jahren, immer wieder mal verunsichert, dass Frau K meint immer und immer wieder vor mir knien zu müssen und mich dann auch noch ewig anbettelt... Nicht ganz einfach, für einen so selbstsicheren Mann wie mich damit umzugehen und sich nicht zu sehr auf seiner natürlichen Dominanz auszuruhen.
Auch meine libidinöse Leistungsfähigkeit kommt bei dieser fast täglichen Bettelei an seine Grenzen.

Dieses andauernde:
"Jetzt komm endlich unter dem Bett vor!"
oder
"Es interessiert mich nicht, für welchen Zeitraum du Lebensmittel mit unter das Sofa genommen hast."
sowie dieses dann teilweise verletzende
"Sieh es endlich ein, für dich und den Hund zusammen ist unter dem Sessel kein Platz."

Dann kniet sie und schaut mich oft vorwurfsvoll an. Und dann muss ich abwägen, ob ich meine Dominanz auslebe und sage -Nein, ich bleibe hier, da kannst du noch so sehr betteln.- oder ich dann über meinen Schatten springe und ihren Gelüsten nachgebe.

Immer wieder schwer, da eine gesunde Balance zu finden und der Frau das nachhaltige und einbrennende Gefühl zu geben, dass es nur ganz ganz ganz selten nach ihren Wünschen geht.
Denn schließlich bin ich ja der Mann....

Wie bekommen die anderen Männer ihr übertrieben hemmungsloses Weibsvolk gezügelt?

Und was macht ihr Frauen, dass eure Männer sich nicht immer und sofort als Lustobjekte fühlen?



M




Übrigens, bin ich der Meinung, 
dass ich immer nur auf mein extrem attraktives Aussehen reduziert werde. 
Mein unsympathischer Charakter und 
mein zweifelhafter Humor bleiben da viel zu oft auf der Strecke.